Einschränkungen eines veralteten Bestandssystems: Der Einzelhandelspionier bike-components arbeitete mit einemr gewachsenen Systemlanschaft, die das Unternehmenswachstum nicht angemessen unterstützen konnte und die Umsetzung der logistischen Anforderungen zunehmend erschwerte.
Komplexe Systemmigration unter Hochdruck: Parallel zum laufenden Geschäft sollte eine strategische Transformation umgesetzt werden durch die Ablösung von insgesamt acht Kernsystemen – darunter ERP, CRM, PIM und WMS – innerhalb von nur zwölf Monaten, und das ohne Unterbrechung des Betriebs während der Hochsaison.
Mangelnde Prozessstandards: Um die Komplexität der Migration zu reduzieren und eine zügige Implementierung zu ermöglichen, mussten Prozesse vereinheitlicht und konsolidiert werden – ein zentraler Schritt zur Schaffung einer skalierbaren, belastbaren Systemarchitektur.
Ineffiziente Lagerabläufe: Die bestehenden Lagerabläufe waren durch manuelle Arbeitsschritte und papierbasierten Listen geprägt, was zu Ineffizienzen und einem Mangel an Transparenz und Rückverfolgbarkeit führte.
Lösung
Optimierte Lagerabläufe:Infios WM (Warehouse Management) ermöglichte bike-components die Einführung vollständig digitaler Lagerabläufe, von der Bestandsverwaltung und Kommisionierunge über Nachschub bis zur Retourenabwicklung.
Verbesserte Datenkonsistenz und -integration: Die enge Integration von Infios WM mit ERP- und PIM-Systemen beseitigte Duplikate, Medienbrüche und Bestandsfehler und ermöglichte eine intelligentere Planung und eine präzisere Lieferleistung.
Skalierbares Wachstum und zukunftsfähige Logistik: Mit Infios WM und einer modernisierten Backend‑Struktur hat bike‑components eine belastbare Grundlage für weiteres Wachstum geschaffen, mit klar definierten Standardprozessen und sich weiterentwickelnden Dashboards für die KPI-Überwachung.
„Mit der neuen Systemarchitektur haben wir nicht nur Geschwindigkeit gewonnen, sondern auch die Basis für langfristige Skalierbarkeit geschaffen.“